• 4 SmallErhebung des Risikos am Objekt anhand von Risiko- und Gefährdungskarten und Befragungen. Wobei der Fokus auf Vermurungen, Oberflächen- und Hochwasser gelegt wird.
    Falls notwendig: Abklärung mit den zuständigen Dienststellen der Landesverwaltung und des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung
  • Besichtigung des Objekts
  • Bestimmung des Schutzzieles
  • Aufnahme von bereits aufgetretenen Schäden und darauf angepasste Schutzmaßnahmen
    Bei Schutzdefiziten: Ausarbeitung eines Gebäudeschutzkonzepts
  • Informationen zu Produkten zum Schutz vor Naturgefahren und Beurteilung der Effektivität und Kosten (Pumpen, Rückstauklappen, dichte Fenster, Dammbalkensysteme, etc.)
  • Information zu Wetterwarnungen mittels SMS, email, Apps und Internet
  • Hilfe bei der Erstellung von persönlichen Notfallplänen
  • Schulung im Umgang mit Notfallmaßnahmen (Pumpen, Sandsäcke, Schaltafeln, etc.)
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